Therapeutisches Boxen ist keine klassische Fitness- oder Wettkampfsportart. Zwar spielt die körperliche Bewegung eine Rolle, doch der Fokus liegt auf dem Erleben, Wahrnehmen und der bewussten Auseinandersetzung mit eigenen Emotionen und Verhaltensmustern.
Das Training erfolgt individuell oder in kleinen Gruppen mit maximal vier Personen. Dabei kommen Boxhandschuhe, Sandsäcke, Pratzen, Schlagkissen und Doppelendbälle zum Einsatz, um gezielt an körperlicher und mentaler Stabilität zu arbeiten.